"Fragilen Einzeltönen, lange gehalten, pizzicato gezupft und mit dem Bogen geschlagen, setzten [die Musiker in Stefan Hakenbergs Streichquartett "Still-Life"] immer wieder Bewegungsandeutungen entgegen, die sich gegen Ende in akzentuierten Rhythmen entluden."

(Tagesspiegel, Berlin)


"Die Uraufführung von Stefan Hakenbergs "Still-Life" (1990) für Streichquartett erwies sich als interessante Begegnung mit Assoziationen, die mal bedrohlich dramatisch, mal zart und getragen erscheinen."

(Berliner Morgenpost)