"Zart, fast schon impressionistisch wirkt Stefan Hakenbergs uraufgeführtes Werk Ein Gesang der Loreley: eine beinahe altertümliche Pastorale, inklusive Vogeltriller und Kuckucksruf. Wer sagt, dass Neue Musik dissonant sein muss? Das Konzert des Darmstädter Ensembles Phorminx zog, wenn auch erst einmal nur für einen Abend, das häufig ungeliebte Kind ein Stück aus seiner Nische hervor, in der man es ansonsten gerne abgestellt sieht, und bewies, dass es durchaus auch mal freundlich dreinzublicken weiß."

(Frank Schuster, Frankfurter Rundschau)


"Innerlicher war Stefan Hakenbergs Ein Gesang der Loreley, das an diesem Abend uraufgeführt wurde. Die Stimmen von Violine, Flöte und Klarinette liefen zum Teil wie kontrapunktisch gegeneinander. Dann wieder klang das Stück ähnlich einem Wiegenlied mal mit Flöte, mal mit Geige als führender Stimme."

(Johann P. Reuter, Darmstädter Echo)